Seit 2010/ 2011 setze ich mich intensiv mit folgenden Themen auseinander.
Je mehr ich dabei in die Tiefe ging, ergab das Eine noch das Andere – und es rücken immer mehr Aspekte in den Blick.
Letztlich hängen sie aber natürlich alle miteinander zusammen.
Ich bilde mich selbst beständig zu diesen Punkten weiter. (vgl. hier)

  • Eigene Positionierungsstärkung und Reflexion,
    z.B. Workshop „Haltung reflektieren – Haltung zeigen“
    (ich nenne es bewusst nicht „Argumentationstraining“, schätze Prof. Dr. Hufers Grundkonzept aber sehr)
  • Angriffe auf Demokratien, antidemokratische Strategien und Gruppierungen
    (auch im christlichen Kontext)
  • Faktoren / Impulse / Reflexionen zu „Zusammenhalt“
  • Sensibilisierung, z.B. zu Anfälligkeitsfaktoren und Sprache
    z.B. Workshop „Mit Sprachsensibilität gegen Vergiftungsgefahren“
  • Medienkompetenz
  • Erkennen von und Umgang mit Desinformation
  • Erkennen von Manipulationsmechanismen
    z.B. typische Verwirrstrategien, Kippspiele zwischen Entlarven und Propagieren
  • Pressefreiheit als gegenseitige Verantwortung von Journalismus und Öffentlichkeit,
    z.B. „Metakommunikation über das Mediengeschehen als wichtigstes Merkmal
    von Pressefreiheit“
  • Tücken in Sachen Kommunikation
  • Kipppunkte zwischen „bedenklich“ und „inakzeptabel“ – „konservativ“ und „rechtsextrem“ u.ä. und der Umgang damit
  • Infos zu hilfreichen Forschungen/ Studien, Seiten, Analysemodellen etc.
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – was versteht man darunter ?
  • „Diagnose? Politikverdrossenheit“! – Was kann helfen, damit daraus nicht automatisch
    „Demokratieverdrossenheit“ wird…
  • Demokratie neu entdecken